Schulungszyklus für Teamleiter bei Incap Slovakia abgeschlossen
Teamleiter spielen in Produktionsunternehmen eine besondere Rolle. Als erstes Glied in der Führungskette stehen sie in täglichem Kontakt mit den Produktionsteams und haben direkten Einfluss darauf, wie Arbeit organisiert, Ziele erreicht und Mitarbeiter unterstützt werden.
Incap Slovakia hat ein Entwicklungsprojekt abgeschlossen, das darauf abzielte, die Führungs- und Soft Skills der Teamleiter und ihrer Stellvertreter zu stärken. Insgesamt nahmen zehn Teilnehmer an dem Schulungszyklus teil.
Das Programm wurde auf der Grundlage einer Bedarfsanalyse konzipiert, die Rückmeldungen aus der Mitarbeiterbefragung 2024 mit Fragebögen kombinierte, die von den Teamleitern selbst ausgefüllt wurden, sowie mit Beiträgen des Produktionsleiters und des Managing Directors. Auf Grundlage dieser Analyse konzentrierte sich die Schulung auf zentrale Themen wie Kommunikation, Geben und Annehmen von Feedback, Durchsetzungsfähigkeit, aktives Zuhören, Persönlichkeitstypologie, Teamarbeit und Mitarbeiterführung.
Das Schulungsprojekt umfasste interaktive Workshops und praktische Lernmethoden wie Managementspiele, Gruppendiskussionen, Partnerarbeit, Feedbackübungen und Präsentationen. Neben den Präsenzveranstaltungen arbeiteten die Teilnehmer auch an eigenen Verbesserungsprojekten. In Zweiergruppen identifizierten sie eine reale Herausforderung an ihrem Arbeitsplatz, entwickelten Lösungen und setzten diese um. Dabei nutzten sie die SMART-Methode, um sicherzustellen, dass die Ergebnisse messbar waren.
Laut dem Schulungsleiter Josef Vodak erzielte das Programm messbare Fortschritte in mehreren zentralen Führungsbereichen. Die Teilnehmer stärkten ihre Kommunikationsfähigkeiten und verbesserten ihre Fähigkeit, klare Erwartungen zu formulieren, Leistungen zu steuern und Meinungsverschiedenheiten effektiver zu bewältigen. Außerdem entwickelten sie ihren Ansatz für situative Führung und Teammotivation weiter. Die praktischen Projekte wurden als eines der wichtigsten Ergebnisse hervorgehoben, da die Teilnehmer ihre neuen Fähigkeiten eigenständig einsetzten, um die Effizienz ihrer Teams zu verbessern.
Während des gesamten Projekts waren auch leitende Führungskräfte, der Produktionsleiter und das Executive Team eingebunden, um den Wissenstransfer zu unterstützen und sicherzustellen, dass die Entwicklung über den Trainingszyklus hinaus fortgesetzt wird. Diese Einbindung wird als wichtiger Faktor gesehen, um die Ergebnisse dauerhaft im Arbeitsalltag zu verankern.
Die Teilnehmer schätzten die Möglichkeit, an dem Programm teilzunehmen, und stellten insbesondere Verbesserungen in den Bereichen Durchsetzungsfähigkeit, aktives Zuhören und Feedbackkompetenz fest. Viele betonten zudem ein gestärktes Selbstvertrauen in ihrer Rolle als Teamleiter sowie eine bessere Zusammenarbeit innerhalb ihrer Teams.
Der abgeschlossene Schulungszyklus bestätigte, dass Investitionen in Führungskräfteentwicklung einen direkten Einfluss auf die Effektivität der Teams haben und einen positiven Beitrag zur allgemeinen Arbeitskultur leisten.










